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Parkett verlegen: schwimmend oder verkleben?

Ob ein Parkettboden jahrzehntelang hält, entscheidet sich schon beim Verlegen. Die Basis ist immer ein sauberer, trockener und ebener Untergrund.

Untergrund vorbereiten

Der Estrich muss trocken (Restfeuchte messen!), eben und tragfähig sein. Unebenheiten gleicht man mit Spachtelmasse aus, anschließend wird grundiert. Eine gute Vorbereitung verhindert späteres Knarren und Fugen.

Schwimmend verlegen

Die Dielen werden nur miteinander verklickt/verleimt und liegen lose auf einer Trittschalldämmung. Vorteil: schnell und wieder aufnehmbar. Nachteil: etwas hohler Trittschall, nicht für sehr große Flächen oder Fußbodenheizung optimal.

Vollflächig verkleben

Hier wird das Parkett mit Parkettkleber direkt auf den Untergrund geklebt. Das ergibt einen ruhigen, festen Gehkomfort, ist ideal bei Fußbodenheizung und großen Flächen – erfordert aber mehr Sorgfalt.

Wichtig: Rundherum eine Dehnungsfuge (ca. 10–15 mm) lassen, damit das Holz arbeiten kann. Kleber, Grundierung & Werkzeug →